Qualifikationen:
Inhalte meines Studiums an der ATN:
1.) Allgemeine Ethologie
- Geschichte der Verhaltensforschung & Ethogramm
- Verhaltensphysiologie 1 (z.B.: Reflexe, Nerven- & Hormonsystem)
- Verhaltensphysiologie 2 (z.B.: Prägung, Verhaltensentwicklung)
- Lernen & Gedächtnis
- Verhaltensökologie 1 (z.B.: Populationsgenetik, Evolution)
- Verhaltensökologie 2 (z.B.: Gruppenstrukturen, Altruismus & Kooperation)
2.) Spezielle Ethologie des Hundes
- Biologische Grundlagen, Domestikation, Ontogenese des Hundes
- Verhalten von Haushunden, Sozialstruktur
- Videolektionen, Übungen zum Verhalten & Ethogramm
- Lernverhalten, Motivation & Ausbildungsmethoden beim Hund
- Verhaltenstherapie, Vorgehensweise verschiedener Tierverhaltensberater
- Erziehung & Genetik des Hundes
- Verhaltenstherapie des Hundes 1
- Verhaltenstherapie des Hundes 2
- Verhaltenstherapie des Hundes 3
Inhalte des Ergänzungslehrganges
- Angst- und Angstverhalten, Ursachen und Vorgehensweise
- Aggression, Ursachen und Vorgehensweise
- Mit dem Hund unterwegs und Antijagdtraining
- Mit dem Hund in Haus, Hof und Garten
- Rassetypen und rassespezifische Besonderheiten
- Beschäftigung und Spiele
- Stress und Stressmanagement
- Mehrhundehaltung
- Erste Hilfe beim Hund
-> Praxisfälle die unter qualifizierter Anleitung bearbeitet und gelöst werden
-> Fachartikel die mit den Autoren und Referenten der ATN diskutiert werden
-> Videoauswertungen
Zu den Autoren und Referenten der ATN gehören unter anderem:
Dr. Erik Zimen
Dipl.-Biologe Joachim Leidhold
Dipl.-Biologin Sabine Winkler
Pia C. Gröning
Dr. rer. Nat. Ute Blaschke-Berthold
Dr. med. vet. Maria Hense
Dr. Renate Jones-Baade
Henry R. Askew Ph.D
Ich bilde mich stetig weiter und werde auch in der Zukunft Seminare und Praxislehrgänge besuchen.
Beispiele:
"Der Landseer - ein toller Hund für eine konsequente Hand" vom 16.04. - 18.04.2010 bei der Referentin Susanne Stausberg (www.friends-hunde.de) auf dem Mühlbach Hof
Kurzer Überblick zum Ablauf des Seminars: Rassebeschreibung, Instinktveranlagung, Kommunikation, Leinenführspiel, Begegnungen mit Menschen, Attrappen und Hunden, usw.
"Wissen und Mehr" - Vortrag mit Frauke Loup zum Thema "wenn Hunde Hunde treffen" am 27.10.2010 der Hunde-Akademie Perdita Lübbe (www.hundeakademie.de) in Griesheim
Kurzer Überblick zum Vortrag:
- Was sind Gründe für „Leinenaggression“?
- Gezielte Annäherung an Artgenossen
- Hundebegegnung- soll die Leine nun ab oder nicht?
- Ablenken vom Objekt pro/contra
- Der Einsatz von Hilfsmitteln ein Muss, Kann oder gänzlich überflüssig?
Tellington-Touch Individual Einführungskurs bei Gudrun Zimmermann (www.hundeinsel.com) in Frankfurt am 06.11.2010, 13.11.2010 und 27.11.2010
Erlerntes + Besprochenes:
- Theoretische Einführung
- Basisttouches erlernen und anwenden
- Arbeiten mit Körperbändern
- Anwendung der TTouchs und Körperbänder bei Hundebegegnungen
- Erlernen weiterer TTouchs
Mithilfe beim Zughundeworkshop des VDH Rodenbach am 05.12.2010
Das Seminar selbst gliederte sich in 2 Theorie- und 2 Praxisteile, die von den erfahrenen Übungsleitern Gerhard Hunsinger und Karl-Heinz Link hervorragend gestaltet und begleitet wurden.
Mehr Informationen finden Sie unter: www.vdh-rodenbach.de
Rettungshundeworkshop am 16.07.2011
In die Arbeit eines Rettungshundes erhielt man hier gute Einblicke. Hauptthema war die Lenkbarkeit des Hundes. Individuell wurde mit jedem Mensch-Hund-Team nach dessen Stand gearbeitet.
http://www.rh-workshop.de/frame.htm
Ernährungsberatungsvortrag Dez.2011
Hunde haben ein Verdauungssystem eines Fleischfressers. Warum besteht soviel Hundefutter größtenteils aus Getreide? Dies und vieles mehr wurde durch Frau Franck erläutert.
Wieder sozial 2-Tagesseminar (11.02. + 12.02.2012)
In erster Linie geht es in diesem Seminar um Hunde, die unbekannten Artgenossen gegenüber wenig aufgeschlossen sind. Sei es, dass sie den Kontakt aus Unsicherheit meiden, oder aber in einem Kontakt aggressiv reagieren.
Für ein so hoch soziales Lebewesen für den Hund ist der Kontakt zu Artgenossen für seine Lebensqualität wichtig. Des Weiteren erleichtert es den Alltag mit ihm, wenn er und Sie gelernt haben, Kontakte mit anderen Hunden kontrolliert zu händeln. In diesem Seminar werden Grundlagen und Trainingsmethoden beschrieben, wie die sozialen Fähigkeiten eines Hundes (wieder) zum Leben erweckt werden können. In zweiter Linie geht es um die Integration eines erwachsenen Hundes in eine bestehende Hundegruppe, selbst wenn der zu integrierende Hund oder einer der Gruppenmitglieder unbekannten Artgenossen gegenüber eher feindlich gesonnen ist. Mit Hilfe der im ersten Teil des Seminars vorgestellten Grundlagen und Trainingsmethoden und unter Beachtung weiterer Hilfen, wird an Fallgeschichten anschaulich dargestellt, wie solch eine Integration von statten gehen kann, so dass letztendlich die gesamte Gruppe harmonisch zusammen lebt.
Die Referentin Mirjam Cordt ist Fachbuchautorin und ausgebildete Hundetrainerin mit mehreren Abschlüssen.
Hinweis:
Die Ausübung einer tierpsychologischen Beratung ist gesetzlich frei. Ebenso sind Namensbezeichnungen wie z.B. der Hundetrainer nicht gesetzlich geregelt, da es sich nicht um gesetzlich anerkannte Berufe handelt.
Daher ist es wichtig, bei der Suche nach einer geeigneten Hundeschule oder einem guten Verein sich in aller Ruhe die mit Ihnen arbeitenden Personen anzusehen. Genügend Fachwissen, sowie einfach ein „Händchen“ für Ihren Hund sollten ebenso eine Rolle spielen, wie vor allem das Arbeiten OHNE Hilfsmittel wie beispielsweise eines Elektroimpulsgerätes.

